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Projekt Ecuador: Zufriedene Kakaobauern

Im ecuadorianischen Kakaoanbau verdrängen robustere Kakaosorten in Monokulturen immer mehr den heimischen Edelkakao «Cacao Nacional Arriba». Die Monokulturen zerstören zudem die Fruchtbarkeit des Bodens und machen Kakaopflanzen krankheitsanfälliger. Das Resultat: weniger Ertrag und schlechtere Qualität.

Um dies zu ändern, verfolgen wir zusammen mit unserer Tochterfirma Chocolats Halba und ihrer Projektpartnerin Swisscontact hochgesteckte Ziele. Im Zentrum des Projekts Ecuador steht die Förderung der dynamischen Agroforstwirtschaft mit einem geschlossenen Nährstoffkreislauf. Bei dieser Methode bewirtschaften die Bauern in Ecuador ihr Land mit Fruchtbäumen, Büschen, Edelhölzern und natürlich mit Kakao. Ein ausgewogener Mischanbau anstatt Monokulturen.

Das Resultat: weniger Schädlinge, bessere Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität sowie eine bessere Qualität. Und die Bauern können so ihr Einkommen langfristig verbessern.

Zwei genussvolle Schokolade-Sorten

Mit diesem besonders hochwertigen, biologisch hergestellten und fair gehandeltem Kakao produziert Chocolats Halba unsere neue Naturaplan Bio-Schokolade. Diese erfüllt sowohl die Knospe-Richtlinien von Bio Suisse als auch die Fairtrade-Standards von Max Havelaar. Ab sofort sind zwei Tafeln mit Bio-Kakao aus Ecuador in grösseren Coop-Supermärkten erhältlich:

  • Coop Naturaplan Bio 60% Arriba: Dunkle Schokolade mit Kakaokernen
  • Coop Naturaplan Bio 70% Arriba: Dunkle Schokolade

Coop Naturaplan Bio 60% Cacao Ecuador Schokolade 100g


Coop Naturaplan Bio 60% Cacao Ecuador Schokolade, 100g


CHF 2.70 (100g = 2.70)

coop@home

Coop Naturaplan Bio 70% Cacao Ecuador Schokolade 100g


Coop Naturaplan Bio 70% Cacao Ecuador Schokolade, 100g


CHF 2.70 (100g = 2.70)

coop@home

Über 80’0000 junge Kakaopflanzen

Unser Projekt ist im Juli 2015 gestartet und auf 4,5 Jahre angelegt. Bis im Oktober 2016 konnten wir bereits mehr als 80’000 Kakaosetzlinge, 2’600 Kulturpflanzen und über 1’000 Edelhölzer anpflanzen. Die Nebenprodukte aus dem Mischanbau nutzen die Bauern selbst, verschenken sie an Familienmitglieder, verkaufen sie auf dem lokalen Markt oder verwenden sie als Viehfutter. Die bisherigen Erfolge übertreffen unsere Erwartungen und motivieren uns, das Projekt weiter voranzutreiben.